![]() ALTER:12.11.1943 ERFARHUNG-RENNEN-SPORTLICHE-VERGANGENHEIT UND GEGENWART: SPRECHEN: ein wenig italienisch, Francs GERFAHRENE KM. PRO JAHR : 11-12000 Km FERRED TYP. STRASSENRENNRAD ODER MTB.? Renn rad Lieber Richard, erstmals vielen Dank, dass Du Dir kurz fuer den Verband der Riccione Bike Hotels Zeit nimmst. Besonders DEINE Meinung ist uns sehr wichtig! Die Riccione Bike Hotels sind eine ausgezeichnete Institution. Sie sind sehr gut eingerichtet, geführt und speziell im Frühling für die Radfahrer eingerichtet. Sie erfüllen im kulinarischen Bereich den Radfahrern fast jeden Wunsch. Wir haben bemerkt, dass sich doch viele Leute – besonders viele junge - fuer die Homepage riccionebikehotels.it interessieren; was uns sehr überraschte. Wie findest Du es, dass zwischenzeitlich sehr viele Rad sportler im Internet surfen und sich hier Informationen holen? Ich finde es sehr gut, wenn der Website viele interessante Informationen entnommen werden können. Besonders in der heutigen Zeit, wo sehr viele Leute einen Computer mit Internet haben und sich hier auch informieren. Die Romagna ist ein tolles Ziel fuer Rad sportler,mit herzlicher Gastfreundschaft, schoenen Routen, guter Fitness, hervorragendem Essen und außerdem immer am Puls der Zeit. Glaubst Du, dass dies ausschlaggebende Dinge sind, diese Region gegenüber anderen tourischten Zielen zu bevorzugen? Ich war mit dem Fahrrad schon fast überall in Europa (Spanien, Frankreich, Österreich, Deutschland, Sizilien, Sardinien, Korsika und natürlich Italien) Ich finde die Romagna eine der schönsten und abwechslungsreichsten Gegenden überhaupt!! Es hat flache Strecken, kleine aber auch sehr hohe Berge. Auch die Menschen sind sehr freundlich, hilfsbereit und nicht verschlossen. Die italienische Küche ist für Radfahrer perfekt. Wenn die Strassen noch besser wären, wäre die Romagna das absolute Paradies für Radfahrer!!! Nach Deinen bisherigen Erfahrungen, spielen Sympathie und Verfügbarkeit bei Deiner Arbeit eine große Rolle? Das Feedback der Gäste ist natürlich für den Rad führer sehr wichtig. Somit weis's er, ob seine Arbeit geschätzt wird oder eben nicht. Wie ist Dein Fuehrungsstil als Touren führer? Entscheidest Du mit den Gästen die Route oder triffst Du eher Moments entscheidungen oder häkelst Du Dich an bestimmtes (Karten-) Material? Gefallt es Dir eher als“Anführer“ zu fungieren oder passt Du Dich mehr an die Fähigkeiten der anderen Radsport touristen an, die die Romagna und ihre Umgebung genießen? Ich pflege einen sehr kameradschaftlichen, freundlichen Stiel und nehme auf alle Fahrer Rücksicht. Ich mache sie auch auf die Schönheiten der Romagna aufmerksam, damit sie mit Freude ins Hotel zurück kommen. Ich fahre meistens mit den schnellsten Fahrern. Darum bestimme ich jeweils die Strecken für diese Gruppe am Vortag. Die Tour wird am Anschlagbrett angeschlagen. Diese Radfahrer möchten dann diese Route auch fahren, da es sich vielmals um speziell schöne Touren handelt. Die Tour wird nur gekürzt oder abgeändert, wenn es zu regnen beginnt oder sonst etwas Unvorhergesehenes passiert. Welche Strecke/ Route in der Romagna getafelt Dir besonders gut? Mir gefallen besonders die 3-Regionen-Tour, die 4-Regionen-Tour, der Aufstieg zum "Cippo" und natürlich die "Strand Panorama". Welche Rad sportler sind Deiner Meinung nach die am besten vorbereiteten/trainierten? Welche sind die lustigeren? Die am bestens trainierten und vor allem ehrgeizigsten Radfahrer sind die Deutschen und die Österreicher. Die gemütlichsten sind die Franzosen, Engländer und Belgier. Gibt es eine besondere Anekdote/lustige Geschichte, die Du bei einer Ausfahrt mit den Hotelgaesten erlebt hast? In einer Woche hatte ich fast alles Franzosen in der Gruppe. Wir hatten es immer sehr lustig. Aber die Franzosen hörten meinen Anweisungen nicht immer sehr gut zu. Während den Touren, in den Aufstiegen, können alle Radfahrer ihr eigenes Tempo wählen. Oben am Berg muss aber immer gewartet werden bis der Letzte angekommen ist. Zwei Franzosen fuhren jedoch oben am Berg weiter und warteten nicht. Sie kannten die Strasse nicht und hatten keine Karte bei sich. Sie fanden den Weg fast nicht mehr zurück und waren erst 4 Stunden nach uns im Hotel, um 1900 Uhr. |










